"Da jeder Aufzug individuell ist, sind Abwechslung und Lerneffekt besonders groß."
Sascha Pautz macht seit 2006 bei Haushahn die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik.
Ausbildung bei Haushahn – das heißt nicht nur zwischen Lehrwerkstatt und Schule zu pendeln, sondern auch im Außendienst mitzuhelfen.
Aber der Reihe nach: Der erste Tag der Ausbildung beginnt mit einer Begrüßungsrunde in der Lehrwerkstatt, bei der der Ausbildungsplan vorgestellt wird. Angefangen bei mechanischer Grundausbildung, also dem Umgang mit Werkzeugen und Maschinen, über elektrotechnische Fachausbildung bis hin zur Prüfungsvorbereitung steht hier alles auf dem Programm, gewisse handwerkliche Fähigkeiten sollten also vorhanden sein.
In der Schule haben wir hauptsächlich fachbezogenen Unterricht. Trotzdem werden Fächer wie Deutsch und Wirtschaftskunde nicht vernachlässigt. Um hier gute Ergebnisse erzielen zu können, muss man mit Physik und Formeln umgehen können.
Ab dem zweiten Lehrjahr wenden wir unsere Kenntnisse dann auch im Außendienst an. Dort lernt man direkt vor Ort den Umgang mit Aufzügen. Wir sind mit Kollegen unterwegs, die sich gut auskennen und ihr Wissen gerne weitergeben, man sollte aber schon eine gewisse Eigeninitiative zeigen und jede Möglichkeit mit anzupacken nutzen. So weiss man schnell, dass es nicht nur eine Art von Aufzug gibt. Da jeder Aufzug individuell ist sind Abwechslung und Lerneffekt besonders groß. Genauso vielfältig sind die Umgebung der Aufzüge und die Menschen, die einem dort begegnen.
Deshalb freue ich mich darauf, nach dreieinhalb Jahren selbständig für die Firma unterwegs zu sein.

